Das Kuschel- und Orgasmushormon Oxytocin bremst den altersbedingten Muskelabbau

Kuscheln und Sex setzen Oxytocin frei. Das Hormon ist wichtig für soziale Verhaltensweisen, es stärkt Bindung und Vertrauen. Derzeit wird das gesundheitsfördernde und therapeutische Potenzial des Oxytocin erforscht, u.a. bei Depressionen oder Autismus. Nun also soll Oxytocin auch dem Muskelschwund im körperlichen Alterungsprozess entgegenwirken – zumindest bei Mäusen. Man darf gespannt sein, welche Wirkungen noch gefunden werden. Wir wissen ja: Kuscheln hält gesund, und Menschen, die in festen Beziehungen alt werden, leben länger.

Bericht in n-tv Wissen
Link zur Originalpublikation

SexMedNews#130

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